Weibliche Orgasmusstörung

Definition

Weibliche Orgasmusstörung

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  • Bei der weiblichen Orgasmusstörung fehlt der Orgasmus oder er ist verzögert.

Ätiologie

Weibliche Orgasmusstörung

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Die Ursachen der weiblichen Orgasmusstörung sind:

  • Erziehung
  • Partnerschaftsprobleme
  • kognitive Aspekte
  • äußere Aspekte
  • Informationsmangel
  • Angst

Epidemiologie

Weibliche Orgasmusstörung

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Zur Epidemiologie der weiblichen Orgasmusstörung liegen folgende Informationen vor:

  • Gehört zu den häufigsten sexuellen Störungen bei Frauen.

Differentialdiagnosen

Weibliche Orgasmusstörung

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Anamnese

Weibliche Orgasmusstörung

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Die weibliche Orgasmusstörung kann folgende Symptome zeigen:

  • Situationsabhängige Störung?
  • Psychogene Ursache?
  • Ist der Geschlechtsverkehr für das Paar unbefriedigend?
  • Orgasmus fehlt oder ist verzögert?

Diagnostik

Weibliche Orgasmusstörung

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Zur diagnostischen Abklärung der weiblichen Orgasmusstörung sind relevant:

  • wichtig: Gespräch
  • klinische Diagnosestellung
  • Sexualanamnese, u.a. erster Geschlechtsverkehr
  • Partnerbeziehung analysieren
  • Ausschluss einer organischen Ursache
  • Ausschluss einer medikamentösen Ursache

Klinik

Weibliche Orgasmusstörung

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Die weibliche Orgasmusstörung kann folgende Symptome zeigen:

  • Der Geschlechtsverkehr ist für das Paar unbefriedigend
  • Orgasmus fehlt oder ist verzögert

Therapie

Weibliche Orgasmusstörung

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Die therapeutischen Möglichkeiten bei der weiblichen Orgasmusstörung umfassen Folgendes:

  • Paartherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Training der Sensualität

Komplikationen

Weibliche Orgasmusstörung

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Bei der weiblichen Orgasmusstörung kommen folgende Komplikationen vor:

  • Anhaltender Verlauf: möglich

Zusatzhinweise

Weibliche Orgasmusstörung

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Zur weiblichen Orgasmusstörung liegen folgende Zusatzhinweise vor:

  • Zusätzlich bei psychischen Störungen möglich.
  • Beginn: i.d.R. bei jungen Erwachsenen.

Literaturquellen

Weibliche Orgasmusstörung

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  1. Möller HJ, Laux G, Deister A (2009) - Duale Reihe Psychiatrie und Psychotherapie - Thieme Verlag, Stuttgart (Seite 282-293)
  2. Tölle R, Windgassen K (2009) - Psychiatrie - Springer Medizin Verlag, Heidelberg (Seite 131)
  3. Kasper S, Volz HP (2003) - Psychiatrie compact - Georg Thieme Verlag, Stuttgart (Seite 196 f)
  • (2009) Klußmann R, Nickel M - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Springer Verlag, Wien
  • (2009) Mentzos S - Lehrbuch der Psychodynamik - Verlag Vandenhoeck & Ruprecht/BRO
  • (2009) Janssen P, Joraschky P, Tress W - Leitfaden Psychosomatische Medizin und Psychotherap - Deutscher Ärzte Verlag
  • (2008) Rentrop M, Müller R, Bäuml J - Klinikleitfaden Psychiatrie und Psychotherapie - Urban & Fischer Verlag, Elsevier
  • (2007) Rudolf - Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik - Thieme
  • (2007) Arolt V, Reimer C, Dilling H - Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie - Springer
  • (2006) Fritzsche K, Wirsching M - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Springer

Am häufigsten aufgerufene Krankheitsbilder in Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik

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