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Spinales Hämangiom
Das spinale Hämangiom ist ein gutartiges, vertebrales und extradurales Gefäßgeschwülst der Wirbelsäule. → Zum Krankheitsbild Spinales Hämangiom
Epikondylitis
Als Epikondylitis bezeichnet man Insertionstendopathien des Epikondylus humeri radialis und ulnaris. → Zum Krankheitsbild Epikondylitis
Spontanrupturen der Sehnen
Spontanrupturen der Sehnen: offene Verletzungen können eine Sehne durchschneiden, zerreißen, zerquetschen bei geschlossenen Verletzungen reißt die Sehne bei mehr oder weniger starker aktiver Anspannung → Zum Krankheitsbild Spontanrupturen der Sehnen
Akute Säuglingsosteomyelitis
Die akute Säuglingsosteomyelitis ist eine Knochenmarksentzündung. Sie betrifft vorwiegend die Metaphysen der langen Röhrenknochen und geht meist mit Knochenentzündungen (Ostitis, Periostitis) oder Gelenkbeteiligung einher. akut - hämatogen akut - exogen primär - chronisch sekundär - chronisch spezifische Formen (syphilitisch, tuberkulös) → Zum Krankheitsbild Akute Säuglingsosteomyelitis
Intraartikulärer Bluterguss
Ein Bluterguss ensteht durch: rezidivierende Einblutungen persistierende Hämorrhagien durch Blutgerinnungsstörungen führen unbehandelt zu schweren Muskel- und Gelenkschäden, fibröse Verschwartung der Gelenkkapsel Deformitäten und schwere Behinderungen möglich abakterielle Gelenkentzündung und Arthropathien: Synovialitis pigmentierte villonoduläre Synovialitis Chondromatose Hämophilie: rezidivierende Blutergüsse, Bewegungseinschränkungen, 90% der Blutungen erfolgen in Gelenke und Muskulatur → Zum Krankheitsbild Intraartikulärer Bluterguss