Untergeordnete Krankheitsbilder

 

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Kommotionssyndrom

Das Kommotionssyndrom ist ein leichtes Schädel-Hirn- Trauma und ist definiert durch: kurzzeitige Bewusstlosigkeit oder qualitative oder quantitative Veränderung der Bewusstseinslage < 60 min. Erinnerungslücke ( retro/ anterograde Amnesie) < 24h Fehlen neurologischer Herdsymptome Score der Glasgow Coma Scale 14-15 ( meist 15 ) → Zum Krankheitsbild Kommotionssyndrom

Offene Hirnverletzung

Eine offene Hirnverletzung ist eine mechanische Schädigung von Hirnstrukturen mit traumatisch bedingter Eröffnung der Schädels und Mitverletzung der Dura mater. → Zum Krankheitsbild Offene Hirnverletzung

Dissoziierter Hirntod

Der dissoziierte Hirntod ist ein völliger und irreversibler Ausfall der gesamten Hirnfunktion bei noch erhaltenen übrigen Organfunktionen, gleichbedeutend mit dem Tod des Individuums. → Zum Krankheitsbild Dissoziierter Hirntod

Sekundäre Hirnstammkompression

Die sekundäre Hirnstammkompression ist eine sekundäre, traumatische Hirnschädigung. → Zum Krankheitsbild Sekundäre Hirnstammkompression

Dezerebration

Dezerebration ist ein neurologisches Syndrom, bei dem durch Krankheitsprozesse verschiedener Art einefunktionelle Trennung von Hirnmantel und Hirnstamm eingetreten und höhere (kortikale) Hirnleistungen gravierend gestört sind. → Zum Krankheitsbild Dezerebration