Untergeordnete Krankheitsbilder

 

Die neuesten Aktualisierungen des med2click-Wissens (Neurologische Störungen als Medikamentennebenwirkungen und bei chronischen Intoxikationen)

Miosis

Die Miosis als Medikamentennebenwirkung ist eine medikamentös oder toxisch bedingte starke bis maximale Verengung beider Pupillen, die auch im Dunkeln bestehen bleibt. → Zum Krankheitsbild Miosis

Medikamentös ausgelöste Polyneuropathie

Die medikamentös ausgelöste Polyneuropathie ist eine medikamentös bedingte Erkrankung des peripheren Nervensystems mit gleichzeitiger axonaler Degeneration mehrerer peripherer Nerve. → Zum Krankheitsbild Medikamentös ausgelöste Polyneuropathie

Hirnnervensymptome

Hirnnervensymptome bei chronischen Intoxikationen sind medikamentös bedingte Funktionsstörungen von Hirnnerven, insbesondere des N. olfactorius (I.), des N. opticus (II.), des N. intermedius und des N. facialis  (VII.) sowie des N. vestibulocochlearis (VIII.). → Zum Krankheitsbild Hirnnervensymptome

Hirnstamm- und zerebelläre Symptome

Hirnstamm- und zerebelläre Symptome bei chronischen Intoxikationen sind medikamentös bedingte Störungen von Hirnstamm- und Kleinhirnfunktionen mit Auswirkungen auf die Okulo-, Halte- und Stützmotorik sowie Veränderungen des Affekts. → Zum Krankheitsbild Hirnstamm- und zerebelläre Symptome

Läsionen einzelner peripherer Nerven

Läsionen einzelner peripherer Nerven sind medikamentös bedingte direkte oder indirekte Schädigung von peripheren Nerven, insbesondere des Plexus lumbosacralis. → Zum Krankheitsbild Läsionen einzelner peripherer Nerven