Das med2click-Lexikon

Zusatzstoffe in Impfstoffen

Die häufigsten Zusatzstoffe in Impfstoffen werden hier im folgenden aufgeführt. Die Erläuterungen wurden aus Wikipedia übernommen. Sie sollen als weitgehend neutrale Informationen zur Einschätzung der jeweiligen Substanzen dienen. 

Wikipedia wurde als Quelle herangezogen, um eine Beurteilbarkeit dieser Substanzen (auch für Leser ohne wissenschaftliche Ausbildung) zu ermöglichen. Die wissenschaftlichen Quellen hierzu sind in den entsprechenden Wikipedia-Artikeln zu entnehmen.

 

  • Glutaraldehyd

Unter der Rubrik 2Sicherheitshinweise" steht bei Wikipedia, dass Glutaraldehyd giftig ist und schwerwiegende Augen-, Nasen-, Hals und Lungenreizungen verursacht, die mit Kopfschmerzen, Benommenheit und Schwindel einhergeht. Zudem ist unter der Rubrik "Ökologische Relevanz" klar formuliert, dass Glutaraldehyd vor allen für Wasserorganismen stark giftig ist. 

Glutaraldehyd wird in zahlreichen Impfstoffen als Zusatzstoff verwendet.

 

  • Formaldehyd

Auch Formaldehyd ist ein sehr häufiger Zusatzstoff in Impfstoffen, obwohl es rechtsverbindlich im Anhang VI der Verordnung 2008/1272/EG über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen in der Kategorie 2 eingestuft ist, welches im Text mit "Verdacht auf karzinogene Wirkung beim Menschen" deklariert ist. Das US-Gesundheitsministerium hat Formaldehyd seit Juni 2011 offiziell als krebserzeugend für den Menschen einstuft, da die vorliegenden Studien dies hinreichend belegen. In der EU gibt es bisher (Stand 2015) noch keine rechtsverbindliche Einstufung als krebserzeugende Substanz.

 

  • Aluminiumhydroxid

Im Abschritt "Risiken" finden Sie im Wikipedia-Eintrag, dass Aluminiumhydroxid im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen der rätselhaften Erkrankungen (sog. Gulf War illness) vieler US-Soldaten nach dem Irakkrieg 1991 zu einem signifikanten Verlust von 35% der Motoneurone im Rückenmark führte. Diese Beobachtung wurde dann in einem weiteren Test bestätigt und es konnten in manchen Nervenzellen Veränderungen nachgewiesen werden, die auch bei der Alzheimerkrankheit bekannt ist.

Es wird somit vermutet, dass Aluminiumhydroxid im Zusammenhang mit der Alzheimererkrankung stehen könnte.