Die neuesten Aktualisierungen des med2click-Wissens (Porphyrien)

Kongenitale erythropoetische Porphyrie

Die kongenitale erythropoetische Porphyrie ist eine angeborene Störung der Hämsynthese durch verminderte Aktivität des Enzyms Uroporphyrinogen-III-Synthase → Zum Krankheitsbild Kongenitale erythropoetische Porphyrie

Akuter Gichtanfall

Unter einem akuten Gichtanfall versteht man eine erst seit kurzem bestehende Arthritis (meist Daumen- oder Großzehengrundgelenk) infolge einer Hyperurikämie. Letztere muss während des Anfalls nicht zwingend vorliegen. → Zum Krankheitsbild Akuter Gichtanfall

Chronische Gicht mit Tophusbildung und irreversiblen Gelenkveränderungen

Die chronische Gicht mit Tophusbildung und irreversiblen Gelenkveränderungen ist eine Verlaufsform der fortgeschrittenen chronischen Gicht (Stadium IV der Hyperurikämie). → Zum Krankheitsbild Chronische Gicht mit Tophusbildung und irreversiblen Gelenkveränderungen

Chronische hepatische Porphyrien

Die chronischen hepatischen Porphyrien entstehen durch Enzymdefekte in der Hämbiosynthese auf Stufe der URO-D, die zur Ansammlung von Porphyrinen führt, welche Hautdermatosen und Leberzellschädigung bedingen. → Zum Krankheitsbild Chronische hepatische Porphyrien

Erythropoetische Protoporphyrie

Eine erythropoetische Protoporphyrie ist definiert als Störung der Hämsynthese durch Enzymaktivitätsminderung der Ferrochelatase. → Zum Krankheitsbild Erythropoetische Protoporphyrie