Die neuesten Aktualisierungen des med2click-Wissens (Äußeres Ohr und Gehörgänge)

Gichttophi

Gichttophi sind Ablagerungen von Harnsäurekristallen im Weichgewebe. Sie entstehen im Rahmen der chronischen Gicht (Stadium IV der Hyperurikämie). → Zum Krankheitsbild Gichttophi

Cerumen obturans

Beim Cerumen obturans handelt es sich um einen Verschluss des äußeren Gehörganges durch Ohrenschmalzpfropfen. → Zum Krankheitsbild Cerumen obturans

Malignes Melanom des Ohres

Das maligne Melanom ist ein aggressiver, hoch maligner Tumor der pigmentbildenden Zellen der Haut, selten auch im Bereich der Schleimhäute. Es kann prinzipeill überall, auch am Ohr auftreten. Das maligne Melanom wird grundsätzlich in folgende Unterformen eingeteilt: Noduläres malignes Melanom Superfiziell spreitendes malignes Melanom Lentigo-maligna-Melanom Akrolentiginöses Melanom amelanotisches malignes Melanom Schleimhautmelanom Meist manifestiert sich das maligne Melanom an der Haut, selten auch am Auge (Konjunktiva und Uvea), an Hirnhäuten oder Schleimhäuten. → Zum Krankheitsbild Malignes Melanom des Ohres

Präauriculäre Fisteln

aurikuläre und präaurikuläre Ohrfisteln stellen epitheliale Keimversprengungen der 1. Kiemenfurche dar dementsprechend sind die blind endenden Gänge mit Plattenepithel, aber auch mit repsiratorischem Epithel ausgekleidet → Zum Krankheitsbild Präauriculäre Fisteln

Gehörgangsfurunkel

Ein Gehörgangsfurunkel ist eine umschriebene bakterielle Entzündung der Haarbälge im knorpeligen Teil des äußeren Gehörganges. → Zum Krankheitsbild Gehörgangsfurunkel