Untergeordnete Krankheitsbilder

  • Normogonadotrope normoprolaktinämische Ovarialinsuffizienz mit Amenorrhoe
  • Normogonadotrope normoprolaktinämische Ovarialinsuffizienz mit spontanen Blutungen
 

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Hypermenorrhoe

Hypermenorrhoe bezeichnet die zu starke Menstruationsblutung (Blutverlust > 80 ml) bei normaler Zyklus- und Blutungsdauer. → Zum Krankheitsbild Hypermenorrhoe

Fibroadenom

Das Fibroadenom ist ein gutartiger Tumor der Mamma, der meist solitär (in 10% der Fälle auch multipel) auftritt und peri- oder intrakanalikulär mit einer bindegewebigen Kapsel liegt. → Zum Krankheitsbild Fibroadenom

Schizophrenie

Die Schizophrenie ist eine Störung des Geistes mit verschiedenen klinischen Bildern, bei der keine körperliche Ursache nachgewiesen werden kann. Sie hat meist einen eher ungünstigen Verlauf und zählt zu den endogenen Psychosen. → Zum Krankheitsbild Schizophrenie

HELLP-Syndrom

Das HELLP- Syndrom ist vermutlich eine Sonderform der Präeklampsie, die zumeist Erstgebärende im dritten Trimenon betrifft und schnelles Handeln erfordert. Zu 20% der Fälle sind Wöchnerinnen betroffen. Für das HELLP- Syndrom ist folgende Trias an Blutveränderungen spezifisch, aus der sich die Abkürzung HELLP zusammensetzt: H  = haemolysis (Hämolyse) EL = elevated liver enzymes (Transaminasenanstieg)  LP = low platelet count (Thrombozytopenie) → Zum Krankheitsbild HELLP-Syndrom

HELLP-Syndrom

Das HELLP- Syndrom ist eine Sonderform der Präeklampsie, die zumeist Erstgebärende im dritten Trimenon betrifft und einer sofortigen Handlung bedarf. Zu 20% der Fälle sind Wöchnerinnen betroffen. Für das HELLP- Syndrom sind folgende Laborveränderungen (Trias) spezifisch, die auch zu der Abkürzung HELLP geführt haben: H  = haemolysis (Hämolyse) EL = elevated liver enzymes      (Transaminasenanstieg)  LP = low platelet count (Thrombozytopenie) → Zum Krankheitsbild HELLP-Syndrom