Depressive Anpassungsstörung

Definition

Depressive Anpassungsstörung

Bearbeitungsstatus ?
  • Die depressive Anpassungsstörung z.B. nach Trauma führt u.a. zu einer Verhaltensänderung.

Ätiologie

Depressive Anpassungsstörung

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Die Ursachen der depressiven Anpassungsstörung sind:

  • Traumatisches Ereignis
  • Verletzbarkeit
  • Persönlichkeit des Betroffenen
  • Interaktionen

Epidemiologie

Depressive Anpassungsstörung

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Zur Epidemiologie der depressiven Anpassungsstörung liegen folgende Angaben vor:

  • In jedem Alter möglich
  • Anpassungsstörungen: v.a. in der Jugend und im höheren Alter

Differentialdiagnosen

Depressive Anpassungsstörung

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Anamnese

Depressive Anpassungsstörung

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Bei der depressiven Anpassungsstörung sind folgende Informationen von Bedeutung:

  • Länger bestehende Belastung, z.B. im Beruf?
  • Verlust einer wichtigen Person?
  • Verhaltensänderung?
  • Beeinträchtigung von Leistungen?
  • Betroffener u.a. depressiv?

Diagnostik

Depressive Anpassungsstörung

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Zur diagnostischen Abklärung der depressiven Anpassungsstörung sind relevant:

  • klinische Diagnosestellung
  • Dauer: i.d.R. < 6 Monate
  • Ausschluss einer anderen Erkrankung
  • Zusammenhang mit einem traumatischen Erlebnis

Klinik

Depressive Anpassungsstörung

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Die depressive Anpassungsstörung kann folgende Symptome zeigen:

  • Länger bestehende Belastung, z.B. im Beruf
  • Verlust einer wichtigen Person
  • Verhaltensänderung
  • Beeinträchtigung von Leistungen
  • Betroffener u.a. depressiv

Therapie

Depressive Anpassungsstörung

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Die therapeutischen Möglichkeiten bei der depressiven Anpassungsstörung umfassen Folgendes:

  • Verhaltenstherapie
  • Gesprächstherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychopharmaka, z.B. SSRI
  • SSRI, z.B. Citalopram (bei Depression): oral 1x20 mg, maximale Tagesdosis 60 mg [2]

Komplikationen

Depressive Anpassungsstörung

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Bei der depressiven Anpassungsstörung kommen folgende Komplikationen vor:

  • Abhängigkeit, z.B. vom Alkohol
  • Suizidalität

Zusatzhinweise

Depressive Anpassungsstörung

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Zu der depressiven Anpassungsstörung liegen folgende Zusatzhinweise vor:

  • Symptome können wechseln

Literaturquellen

Depressive Anpassungsstörung

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  1. Möller HJ, Laux G, Deister A (2009) - Duale Reihe Psychiatrie und Psychotherapie - Thieme Verlag, Stuttgart (Seite 233-236, 242-246)
  2. Ruß A (2008) - Arzneimittel pocket - Börm Bruckmeier Verlag, Grünwald (Seite 242)
  3. Tölle R, Windgassen K (2009) - Psychiatrie - Springer Medizin Verlag, Heidelberg (Seite 60)
  4. Kasper S, Volz HP (2003) - Psychiatrie compact - Georg Thieme Verlag, Stuttgart (Seite 156 ff)
  • (2009) Klußmann R, Nickel M - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Springer Verlag, Wien
  • (2009) Mentzos S - Lehrbuch der Psychodynamik - Verlag Vandenhoeck & Ruprecht/BRO
  • (2009) Janssen P, Joraschky P, Tress W - Leitfaden Psychosomatische Medizin und Psychotherap - Deutscher Ärzte Verlag
  • (2008) Rentrop M, Müller R, Bäuml J - Klinikleitfaden Psychiatrie und Psychotherapie - Urban & Fischer Verlag, Elsevier
  • (2007) Rudolf - Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik - Thieme
  • (2007) Arolt V, Reimer C, Dilling H - Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie - Springer
  • (2006) Fritzsche K, Wirsching M - Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Springer

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