Untergeordnete Krankheitsbilder

 

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Marisken

Marisken sind schlaffe 0,5-2 cm lange perianale Hautfalten am Übergang von Anoderm zur umgebenden Haut des Anus. → Zum Krankheitsbild Marisken

Steißbeinfistel

Die Definition der Steßbeinfistel umfasst: Persistierender embryonaler Neuroporus im Bereich der Medianlinie der Rima ani oberhalb des Sakrococcygealgelenks Einwachsen von Haaren in die gegenüberliegende Haut im Bereich der Rima ani mit ev. Infektion u. Abszessbildung → Zum Krankheitsbild Steißbeinfistel

Hämorrhoiden Grad IV

Hämorrhoiden IV° [1;2;3] Ein Hämorrhoidalleiden stellt eine Veränderung des physiologisch vorhandenen Plexus haemorrhoidalis am oralen Ende des Analkanales dar. Beim Plexus haemorrhoidalis handelt es sich um eine arteriovenöse Shuntverbindung; sie ist wichtig für die Feinabdichtung des Afters zum Rektum. Meist werden Hämorrhoidalleiden nach der Klassifikation von Goligher in vier Grade eingeteilt:I°: Plexus haemorrhoidals vergrößert, aber nur proktoskopisch sichtbar II°: bei Defäkation entsteht Prolaps, der sich spontan retrahiert III°: bei Defäkation entsteht Prolaps, der manuell reponiert werden muß IV°: irreponibler Prolaps → Zum Krankheitsbild Hämorrhoiden Grad IV

Hämorrhoiden Grad III

Hämorrhoiden III° [1;2;3] Ein Hämorrhoidalleiden stellt eine Veränderung des physiologisch vorhandenen Plexus haemorrhoidalis am oralen Ende des Analkanales dar. Beim Plexus haemorrhoidalis handelt es sich um eine arteriovenöse Shuntverbindung; sie ist wichtig für die Feinabdichtung des Afters zum Rektum. Meist werden Hämorrhoidalleiden nach der Klassifikation von Goligher in vier Grade eingeteilt: I°: Plexus haemorrhoidals vergrößert, aber nur proktoskopisch sichtbar II°: bei Defäkation entsteht ein Prolaps, der sich spontan retrahiert III°: bei Defäkation entsteht ein Prolaps, der manuell reponiert werden muß IV°: irreponibler Prolaps → Zum Krankheitsbild Hämorrhoiden Grad III

Hämorrhoiden Grad II

Hämorrhoiden II° [1;2;3] Ein Hämorrhoidalleiden stellt eine Veränderung des physiologisch vorhandenen Plexus haemorrhoidalis am oralen Ende des Analkanales dar. Beim Plexus haemorrhoidalis handelt es sich um eine arteriovenöse Shuntverbindung; sie ist wichtig für die Feinabdichtung des Afters zum Rektum. Meist werden Hämorrhoidalleiden nach der Klassifikation von Goligher in vier Grade eingeteilt: I°: Plexus haemorrhoidals vergrößert, aber nur proktoskopisch sichtbar II°: bei Defäkation entsteht Prolaps, der sich spontan retrahiert III°: bei Defäkation entsteht Prolaps, der manuell reponiert werden muß IV°: irreponibler Prolaps → Zum Krankheitsbild Hämorrhoiden Grad II