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Mukoviszidose
Die Mukoviszidose ist eine autosomal-rezessive Stoffwechselerkrankung, die durch eine Dysfunktion von Chloridionenkanälen gekennzeichnet ist. → Zum Krankheitsbild Mukoviszidose
Morbus Ormond
Beim Morbus Ormond handelt es sich um eine langsam zunehmende Fibrosierung des dorsalen Peritoneums mit Ummauerung der Gefäße, Nerven und Harnleiter. → Zum Krankheitsbild Morbus Ormond
Karpaltunnelsyndrom
Das Karpaltunnelsyndrom ist eine Kompression des N. medianus durch das Retinaculum flexorum des Handgelenks mit häufiger Reversibilität des Schadens nach operativer Entlastung. → Zum Krankheitsbild Karpaltunnelsyndrom
Wolff-Parkinson-White-Syndrom
Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ist definiert als eine AV-Reentry-Tachykardie mit Präexzitationssyndrom, die auf angeborenen akzessorischen Bahnen im Kent-Büdel zurückzuführen ist. Bei der orthodromen Form des WSW-Syndroms werden die elektrischen Signale antegrad im AV-Knoten und retrograd in der akzessorischen Bahn im Kent-Bündel geleitet, bei der antidromen Form ist die Richtung entgegengesetzt. → Zum Krankheitsbild Wolff-Parkinson-White-Syndrom
Degenerative Spinalkanalstenose
Als degenerative Spinalkanalstenose bezeichnet man eine Einengung im Bereich des Rückenmarkkanals aufgrund von angeborenen oder erworbenen Veränderungen. Betroffene leiden häufig unter schwer therapierbaren, lokalen oder radikulären Schmerzen. → Zum Krankheitsbild Degenerative Spinalkanalstenose